Exmatrikulation von Gießener Studenten

Ereignis

Was geschah

In Gießen werden am 28. Juni 1828 insgesamt 48 Verbindungsstudenten von Kanzler der Universität, Franz Joseph von Arens (1779–1855), "wegen burschenschaftlicher Umtriebe" im Zuge der „Großen Relegation“ von der Universität verwiesen. Die Gießener Studenten hatten zuvor mehrfach gegen das Verbot der studentischen Verbindungen, verankert in den Karlsbader Beschlüssen von 1819, protestiert. So hatten sie im Sommer 1826 einen großen "Auszug" der Studentenschaft zu der bei Gießen gelegenen Burg Gleiberg veranstaltet.
(StH/UH)

Bezugsrahmen

Nachweise

Literatur

Weiterführende Informationen

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Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Exmatrikulation von Gießener Studenten, 28. Juni 1828“, in: Hessen im 19. und 20. Jahrhundert <https://lagis.hessen.de/de/quellen-und-materialien/hessen-im-19-und-20-jahrhundert/alle-eintraege/6207_exmatrikulation-von-giessener-studenten> (aufgerufen am 03.11.2026)

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