Gutsbezirk Reinhardswald

Sonstiges  
Landkreis
Kassel
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Sonstiges

Lagebezug

15 km östlich von Hofgeismar (hier auf Veckerhagen als Sitz des Forstamtes lokalisiert)

Lage und Verkehrslage

In einem weiten Bogen 10 bis 15 km nordöstlich bis südöstlich von Hofgeismar.

Historische Namensformen

  • Reinhardswald, Gutsbezirk

Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3541832, 5706710
UTM: 32 U 541742 5704867
WGS84: 51.493403° N, 9.601269° O

Statistik

Ortskennziffer

633200000

Flächennutzungsstatistik

  • 1961 (Hektar): 18416, davon 18081 Wald (= 98.18 %)

Einwohnerstatistik

  • 1961: 46, davon 35 evangelisch (= 76.09 %), 11 katholisch (= 23.91 %)

Diagramme

Verfassung

Verwaltungsbezirk

  • 1972: Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Kassel

Altkreis

Hofgeismar

Gemeindeentwicklung

Der Gutsbezirk Reinhardswald besteht insgesamt aus fünf Oberförstereien: Im Einzelnen sind dies die Oberförsterei Karlshafen im Norden, die Oberförsterei Gottsbüren im mittleren Norden, die Oberförsterei Veckerhagen im mittleren Osten, die Oberförsterei Hombressen im mittleren Westen und die Oberförsterei Garenberg im Süden. Der Verwaltungssitz befindet sich im Forstamt der Nachbargemeinde Reinhardshagen. 6.6.1961: Umgemeindung des ehem. Pionierübungsplatzes mit Tillyschanze (46 Einw.) von der Gemeinde Vaake

Gericht

  • 1932: Amtsgericht Hofgeismar

Kultur

Sprachgeschichte (Quellenfaksimiles)

Siehe auch

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Gutsbezirk Reinhardswald, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/2103_gutsbezirk-reinhardswald> (aufgerufen am 30.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/2103