Zeche Wilhelmshausen

Wüstung · 349 m über NN  
Gemarkung
Oberförsterei Garenberg
Landkreis
Kassel
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

15,5 km südöstlich von Hofgeismar

Lage und Verkehrslage

1,5 km südsüdöstlich vom Gahrenberg und 3 km nördlich vom namensgebenden Wilhelmshausen. Bei der Hirschstraße.

Ersterwähnung

1900

Letzterwähnung

1970

Siedlungsentwicklung

Auf der Topographischen Karte von 1970 ist noch ein Bergbauzeichen ohne Benennung zu finden.

Historische Namensformen

  • Wilhelmshausen, Zeche

Bezeichnung der Siedlung

  • Bergwerk, Gewerbesiedlung

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3540205, 5699872
UTM: 32 U 540115 5698032
WGS84: 51.432063° N, 9.577067° O

Statistik

Ortskennziffer

63320000008

Verfassung

Altkreis

Hofgeismar

Wirtschaft

1898 wird der Braunkohleabbau von der Gewerkschaft Holzhausen vom Osterberg zum südlichen Rand des Gahrenbergs verlegt und die Kohlenseilbahn hierhin verlängert. Der Betrieb wird 1922 eingestellt.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Zeche Wilhelmshausen, Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/2729_zeche-wilhelmshausen> (aufgerufen am 30.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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