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Homburger Kur- und Badelisten
Bei den „Homburger Kur- und Badelisten“ handelt es sich um eine datenbankgestützte Internet-Anwendung zur digitalen Erschließung der umfangreichen Gästelisten, die von 1834 bis 1918 von der Kurverwaltung der Stadt Homburg v. d. Höhe in Form gedruckter Broschüren veröffentlicht wurden.

Digitales Gebäudebuch Bad Homburg
Aufbauend auf dem Internetangebot Orte der Kur wurde das Digitale Gebäudebuch in Kooperation zwischen dem Hessischen Institut für Landesgeschichte (HIL – ehemals Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL) – und dem Stadtarchiv Bad Homburg entwickelt. Diese datenbankgestützte Internet-Anwendung liefert – für jedermann bequem recherchierbar – detaillierte Informationen zu rund 700 Haupt- und fast 1200 Neben- und sonstigen Gebäuden, vor allem in den vier Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg.

Orte der Kur
Die Eigenschaft als historisches Kur- und Weltbad prägt Bad Homburg seit fast 200 Jahren. In den 1840er Jahren entstand zwischen dem Wiesental, in dem die Mineralquellen sprudeln, und der im 18. Jahrhundert errichteten Neustadt ein Villenviertel, das bis heute erhalten blieb. Dieses stadtplanerische, architektonische und historisch-kulturelle Erbe aus der großen Zeit der Kur von ihren Anfängen bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde in den vergangenen Jahren intensiv aufgearbeitet.
