Rotenburg wird von Fürstin testamentarisch bedacht
Ereignis
Was geschah
Die Stadt Rotenburg an der Fulda erhält aus dem Erbe der Fürstin Clothilde von Hohenlohe-Bartenstein insgesamt 12.000 Gulden. Davon sollen 6.000 Gulden zur Unterstützung der Armen konfessionsunabhänging verwendet werden, die restlichen 6.000 Gulden sind Armen katholischen Glaubens vorbehalten.
(MB)
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Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
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„Rotenburg wird von Fürstin testamentarisch bedacht, 12. März 1869“, in: Hessen im 19. und 20. Jahrhundert <https://lagis.hessen.de/de/quellen-und-materialien/hessen-im-19-und-20-jahrhundert/alle-eintraege/7764_rotenburg-wird-von-fuerstin-testamentarisch-bedacht> (aufgerufen am 04.11.2026)
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