Dotationsverträge der Stadt Frankfurt mit den Kirchen

Ereignis

Was geschah

Die Freie Stadt Frankfurt schließt Verträge mit den christlichen Kirchen ab. Diese „Dotationsverträge“ regeln rechtliche, finanzielle und religiöse Fragen zwischen der Bürgerschaft und der katholischen, wie der lutherischen und reformierten Kirche. Die Stadt übernimmt die Gebäude und den Besitz der Kirchen, muss im Gegenzug die Unterhaltung der Einrichtungen finanzieren.
(RKr)

Bezugsrahmen

Indizes

Sachbegriffe

Nachweise

Literatur

Weiterführende Informationen

  • Gesetz, betreffend die Auseinandersetzung zwischen Staat und Stadt Frankfurt am Main vom 5./10. März 1869. (Nr. 7344), in: Gesetz-Sammlung für die Königlich-Preußischen Staaten, Berlin, 5.3.1869, S. 379-392
  • Wikipedia:Dotationsvertrag (eingesehen am 10.5.2022)

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Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Dotationsverträge der Stadt Frankfurt mit den Kirchen, 1830“, in: Hessen im 19. und 20. Jahrhundert <https://lagis.hessen.de/de/quellen-und-materialien/hessen-im-19-und-20-jahrhundert/alle-eintraege/6217_dotationsvertraege-der-stadt-frankfurt-mit-den-kirchen> (aufgerufen am 06.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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