Deinhard, Heinz

 
belegt seit
25.11.1484
belegt bis
1496
Beruf
Kammerknecht
GND-Explorer
1391064097

Andere Namen

Weitere Namen

Deinhard, Heinrich

Leben

Aus der Biografie

Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Deinhard, Heinz1, Kammerknecht Landgraf Wilhelms I. erhält von diesem 1484 November 25 wegen seiner treuen Dienste ein Lehen zu Reinersen2. Wohl identisch mit dem 1485 Juli genannten Kammerknecht Landgraf Wilhelms I. Heinz3 und dem 1487 Oktober 26/27 genannten Heinrich, Kammerknecht zu Spangenberg4 und dem 14895 und 14916 bezeugten Kammerknecht Landgraf Wilhelms II.: Heinrich. Dieser wird auch 1492/93 öfters in Spangenberg erwähnt7 und dort noch 1496 besoldet8.

Nachweise

Fußnoten

  1. Urkk., Gen.-Rep. Reinersen (ursprgl. Uffeln). Nach Amt und Belehnung müßte Deinhard schon länger im landgräflichen Dienst gestanden haben. Es ist jedoch ganz ungewiß, ob eine Beziehung zu jenem Heinchen Deinhard aus Allendorf besteht, der 1472 zusammen mit dem Förster des Amtes Bilstein Henne Scheffer genannt wird (siehe dort).
  2. Ebd.
  3. Rechn. I, Spangenberg (99/5 Bl. 35v.).
  4. Rechn. I, Driedorf (39/17 Bl. 17).
  5. Rechn. I, Kassel Kammerschreiber (11/12 Bl. 18v., 95, 98v., 154, 206). Hier (Bl. 206) ist er dabei, als der Kammerschreiber dem Kasseler Kleinschmied Lorenz 23 Pfd. zahlt für getzugk, das er dem Landgrafen für seinen Zug nach Ungarn gemacht hatte.
  6. Rechn. I, Gudensberg (61/8 II Bl. 4v.).
  7. Rechn. I, Spangenberg (100/3 Bl. 49v.; 100/4 Bl. 45v.ff.; 100/5 Bl. 34v.).
  8. Ebd. 101/7 Bl. 15.

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Deinhard, Heinz“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19311_deinhard-heinz> (aufgerufen am 11.04.2026)

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