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Breidenbach, Hentze%von
Breidenbach, Heinz%von
Familie
Partner
Fischborn von, Agnes
Verwandte
Fischborn von, geb. Rau, Klara <Schwiegermutter>
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Sohn des † Johann1, ist 1501 auf der Kammer Landgraf Wilhelms II.2, der ihm 1504 ein Pferd zuwendet3 und ihm im Testament von 1506 August 11 600 fl. oder gleichwertige Lehen vermacht, da er ihn (zusammen mit Rabe von Reckerode) von Jugend an aufgezogen habe.4 Amtmann zu Biedenkopf 1509 Januar 225, 1513 November 296. 1516 März 31 quittiert er für sich und seinen Vetter Johann über eine Rückzahlung von 1300 fl., für die Landgraf Wilhelm III. das Amt Biedenkopf verschrieben hatte7. 1517 bekunden Klara von Fischborn geb. Rau [von Holzhausen] und Agnes, Frau des Hentze von Breidenbach, Mutter und Tochter, daß der † Landgraf Wilhelm II. Agnes 200 fl. in seinem Testament für den Fall ihrer Heirat ausgesetzt hat. Sie quittiert über diesen Betrag8.
Sohn des † Johann1, ist 1501 auf der Kammer Landgraf Wilhelms II.2, der ihm 1504 ein Pferd zuwendet3 und ihm im Testament von 1506 August 11 600 fl. oder gleichwertige Lehen vermacht, da er ihn (zusammen mit Rabe von Reckerode) von Jugend an aufgezogen habe.4 Amtmann zu Biedenkopf 1509 Januar 225, 1513 November 296. 1516 März 31 quittiert er für sich und seinen Vetter Johann über eine Rückzahlung von 1300 fl., für die Landgraf Wilhelm III. das Amt Biedenkopf verschrieben hatte7. 1517 bekunden Klara von Fischborn geb. Rau [von Holzhausen] und Agnes, Frau des Hentze von Breidenbach, Mutter und Tochter, daß der † Landgraf Wilhelm II. Agnes 200 fl. in seinem Testament für den Fall ihrer Heirat ausgesetzt hat. Sie quittiert über diesen Betrag8.
Nachweise
Fußnoten
- Rechn.I, Kassel Kammerschreiber (14/3 Bel. zu 1516 März 31). ↑
- Gundlach II Nr. 20 – 1503 Februar 9 wird der Landgraf sein Vormund (siehe unter Johann von Breidenbach d. J. zu Anm. 6). ↑
- Rechn. I, Marburg (77/5 Bl. 123v.). Der Landgraf hatte das Pferd dem Marburger Rentmeister für 30 fl. abgekauft. – 1505 ist Hentze unter den landgräflichen Jägerknechten genannt (Rechn. I, Homberg/O. 67/34). ↑
- Urkk., Landgräfliche Testamente. ↑
- Eckhardt, Oberhessische Klöster II Nr. 770. ↑
- Rechn. I, Nidda (84/34 Bel.). ↑
- Rechn. I, Kassel Kammerschreiber (14/3 Bel.). ↑
- Ebd. 14a/1 Bel. ↑
Quellen
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 100, Nr. 334.
- Eckhardt, Die oberhessischen Klöster II: Regesten und Urkunden, Marburg 1967
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 2: Urkunden und Akten, Marburg 1932
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Breidenbach, Heinrich von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19211_breidenbach-heinrich-von> (aufgerufen am 22.04.2026)
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