Walloth, Johann Friedrich

 
geboren
9.11.1810 Darmstadt
gestorben
22.4.1877 Genf
Beruf
Politiker

Wirken

Werdegang

  • Ostern 1819-Herbst 1829 Besuch des Gymnasiums in Darmstadt
  • anschließend Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Gießen, aktiver Burschenschaftler
  • 11.1831-8.1832 Studium an der Universität Heidelberg
  • 1835 Flucht in den Elsass, 9.1835 steckbrieflich gesucht
  • 1835 Gehilfe des Notars Saltzmann in Reichenweier im Elsass, auch bei dessen Nachfolgern Giffy und Woelflin angestellt
  • Freundschaft mit Wilhelm Schulz-Bodmer
  • Teilnahme an den Kämpfen der Revolution 1848/49
  • wohl Verurteilung wegen Hochverrats in der Schweiz, anschließend Verweigerung der Rückkehr nach Frankreich durch die dortigen Behörden
  • Aufenthalt in Grellingen bei Basel, in Vevey und ab 1852 in Genf
  • 1854 als Direktor einer Holzfäller-Kompanie in Asturien, reiche Einnahmen
  • 1868 in Genf, wohnhaft bei Karl Vogt

Lebensorte

Darmstadt; Gießen; Heidelberg; Reichenweier (Elsass); Genf

Familie

Vater

Walloth, Konrad, 1780–1832, Kürschner, später Distrikt-Steuereinnehmer

Mutter

Hofmann, Elisabeth, 1787–1855, Tochter des Johann Michael Hofmann, Bürgermeister in Darmstadt

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Walloth, Johann Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17198_walloth-johann-friedrich> (aufgerufen am 22.04.2026)

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