Zais, Eduard

 
geboren
8.10.1804 Maulbronn
gestorben
16.2.1895 Wiesbaden
Beruf
Architekt
GND-Explorer
1051148464

Wirken

Werdegang

  • Unterricht durch Georg August Lerch
  • Architekturstudium wahrscheinlich in Karlsruhe und an der Königlich Bayerischen Akademie der Bildenden Künste in München
  • 1825 als Assistent des Hofbaumeisters Friedrich Ludwig Schrumpf im nassauischen Staatsdienst
  • 1825-1827 Unterstützung von Eberhard Philipp Wolff beim Theaterbau in Wiesbaden
  • 1827 Assistent bei Baudirektor Georg Carl Florian Goetz
  • 1828 Bauakzessist
  • 1829 Reise nach Italien
  • 1830 nassauisches Staatsexamen, Bauakzessist bei Baumeister Eberhard Philipp Wolff
  • 1840-1852 Landbaumeister für die Ämter Wiesbaden, Wehen und Idstein
  • 1852-1858 Kreisbaumeister und Bauinspektor für den Hochbaubezirk Nassau
  • ab 1866 im preußischen Staatsdienst
  • 1870-1873 Kreisbaubeamter in Wiesbaden
  • 1873 in Pension

Netzwerk

Werke

Lebensorte

Karlsruhe; München; Wiesbaden

Familie

Vater

Zais, Johann Christian, * Cannstatt 4.3.1770, † Wiesbaden 26.4.1820, herzogl. nassauischer Bauinspektor

Mutter

Schalk (Schalch), Maria Sybilla Josephine* von, * Schelklingen bei Ulm 3.5.1770, † Wiesbaden 13.6.1844, Tochter des Thaddäus Petrus Justus von Schalk, Oberamtmann, und der Maria Anna von Kyplinger

Partner

Zollmann, Helene* Katharine Franziska, Heirat 1846

Verwandte

  • Zais, Wilhelm <Bruder>
  • Zais, Georg Karl Eduard <Sohn>, * Nassau (Lahn) 26.7.1853, Architekt, verheiratet Wiesbaden 11.11.1882 mit Rosalie Josephine Marie Brockhoff, * Essen 18.9.1856

Nachweise

Quellen

Literatur

Weblinks

Bildquelle

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Zais, Eduard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16376_zais-eduard> (aufgerufen am 17.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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