Starkols

Wüstung · 264 m über NN  
Gemarkung
Heimboldshausen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

17 km südöstlich von Bad Hersfeld

Lage und Verkehrslage

Im Stärkelsbachtal zwischen Heimboldshausen und Unterneurode, nördlich des Baches am Ausgang des Waltersgrabens; Flurbezeichnung Stärkelsbach

Ersterwähnung

1288-1294

Siedlungsentwicklung

Wüst vor 1610

Vorbemerkung Historische Namensformen

Vgl. auch Stärklos (Gemeinde Haunetal). Zur Unterscheidung s. H. Neuber, Geschichte des Dorfes Stärklos. Festschrift zur 700-Jahr-Feier (1294 - 1994), S. 96 Anm. 38.

Historische Namensformen

Bezeichnung der Siedlung

  • villa (1339

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3565690, 5636880
UTM: 32 U 565590 5635065
WGS84: 50.863546° N, 9.932007° O

Statistik

Ortskennziffer

63201603001

Verfassung

Altkreis

Hersfeld

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Im 13. Jahrhundert kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Propst und Konvent zu Kreuzberg einerseits und dem Ritter Erchenbert von Ulfen andererseits um Güter und Einnahmen in Arls und Starkols. 1461 veräußert die Äbtissin Elisabeth zu Kreuzberg mit Einwilligung ihrer Priorin und ihres Konvents ihr Gut in Stärklos an Kurt Gebhard und seine Frau Eva aus Heimboldshausen.

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Starkols, Hersfeld-Rotenburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/3426_starkols> (aufgerufen am 30.10.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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