Furt: bie dem Furte

Historischer Beleg aus Oberkleen  
Gemeinde
Langgöns
Landkreis
Gießen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Furt

Belegort

Belegtyp

historisch

Belegzeit

14. Jahrhundert

Quelle

Jost, Wilhelm: Der Deutsche Orden im Rhein-Main-Gau. Gießen 1941.

Weitere Belege

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Furt

Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann. In Mittelhessen hat Furt, wie schon im Mhd., durchweg mask. Genus.

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Furt

Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Furt: bie dem Furte (Oberkleen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/776883_bie-dem-furte> (aufgerufen am 31.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/776883