Furt: Furt
Rezenter Beleg aus Oberkleen
Gemeinde
Langgöns Landkreis
Gießen Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteWeitere Belege
- 14. Jahrhundert: bie dem Furte
Jost, Wilhelm: Der Deutsche Orden im Rhein-Main-Gau. Gießen 1941., 177 - ca. 1754: vor dem furt
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Oberkleen Nr. 1., 184
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Furt
Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann. In Mittelhessen hat Furt, wie schon im Mhd., durchweg mask. Genus.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Furt
Zu ahd. furt, mhd. vurt st. M. ‚Furt‘. Es handelt sich um seichte Stellen, an denen ein Gewässer durchquert werden kann.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Furt: Furt (Oberkleen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/776884_furt> (aufgerufen am 31.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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