Klei: aufm klei

Historischer Beleg aus Dorla  
Gemeinde
Gudensberg
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Klei

Belegort

Belegtyp

historisch

Quelle

Staatsarchiv Marburg, Flurbuch, 18. Jahrhundert

Weitere Belege

Deutungen

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Klei

Zu ahd. klîwa, mhd. klîwe sw. F. ‚Klei, zäher Ton‘. Der Name bezieht sich in Nieder-Modau auf die Bodenbeschaffenheit. Ob der Kleiebirnbaum in Ober-Klingen auf eine Birnensorte hinweist, ist unklar1.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Klei: aufm klei (Dorla)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/328546_aufm-klei> (aufgerufen am 08.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/328546