Klei: KLEI [klei]
Rezenter Beleg aus Dorla
Gemeinde
Gudensberg Landkreis
Schwalm-Eder-Kreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteWeitere Belege
- aufm klei
Staatsarchiv Marburg, Flurbuch, 18. Jahrhundert
Deutungen
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Klei
Zu ahd. klîwa, mhd. klîwe sw. F. ‚Klei, zäher Ton‘. Der Name bezieht sich in Nieder-Modau auf die Bodenbeschaffenheit. Ob der Kleiebirnbaum in Ober-Klingen auf eine Birnensorte hinweist, ist unklar
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Klei: KLEI (Dorla)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/328547_klei> (aufgerufen am 08.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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