Lebach, Max (1874) – Adorf

Grab Nr. 23  
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Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.

Äußere Merkmale

Material und Größe

Sandstein

Platzierung

stehend

Inschrift

Sprache der Vorderseite

hebräisch

Sprache der Rückseite

deutsch

Vorderseite

(Übersetzung der hebräischen Inschrift:)

Hier ruht
Lasst uns eine Stimme sein über den Tod des Junggesellen
Moses, Sohn des Herrn Elias Lebach
am 16. Ijar [5]634 nach der kleinen Zeitrechnung.
Auf dem Weg der Gerechtigkeit ist Leben,
und ihr gebahnter Pfad ist Unsterblichkeit.

Rückseite

(Deutsche Inschrift:)

Hier Ruht
Max Lebach
geb: 14 Juni 1834.
gest: 3 Mai 1874.
Der Weg der Tugend ist Leben
Ihre Pfade Unsterb
lichkeit

Ausführung

eingetieft

Verstorbene

  1. Lebach, Max
    Geburtstag
    14.6.1834
    Sterbetag
    3.5.1874
    Geschlecht
    männlich
    Familienstand
    ledig
    Wohnort
    Adorf
    Weitere Angaben

    Dokumentation Schmidt-Bollmann (Staatsarchiv Wiesbaden 1197)

Nachweise

Anmerkungen

Vater: Elias Lebach (Grabstein Nr. 16)
Mutter: Emilie Lebach, geborene Salberg (Grabstein Nr. 15)
Bruder: Sali Lebach (Grabstein Nr. 29)

Bearbeitung

Günter Schmidt-Bollmann 1988/1989, überarbeitet 2012

Bildnachweise

Günter Schmidt-Bollmann

Nachnutzung

Rechtehinweise

Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Lebach, Max (1874) – Adorf“, in: Jüdische Grabstätten <https://lagis.hessen.de/de/personen/juedische-grabstaetten/alle-eintraege/18283_lebach-max-1874-adorf> (aufgerufen am 05.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/juf/18283

Adorf-023_RAdorf-023_I