Brinckmann, Helmut
Wirken
Werdegang
- 1928-1931 Lehre als Stahlgraveur, parallel Besuch der Kunstgewerbeschule Berlin
- 1931-1937 Studium an der Akademie in Berlin bei Ludwig Gies, Alfred Vocke und Otto Hitzberger
- 1939 Übersiedlung nach Danzig (heute Gdańsk/Polen)
- Teilnehmer am Zweiten Weltkrieg, 1943 schwer verwundet (Verlust eines Auges)
- nach Kriegsgefangenschaft Holzbildhauer in Oberammergau
Netzwerk
- Gies, Ludwig <Lehrer>, GND, * München 3.9.1887, † Köln 27.1.1966, Bildhauer, Medailleur und Hochschullehrer
- Vocke, Alfred <Lehrer>, GND, * Breslau 24.4.1886, † Breslau 18.2.1944, Bildhauer und Medailleur
- Hitzberger, Otto <Lehrer>, GND, * München 2.10.1878, † Garmisch-Partenkirchen 22.7.1964, Bildhauer
Lebensorte
Berlin; Danzig; Darmstadt; Oberammergau
Familie
Partner
Schmoling, Ute, * 8.5.1924, Heirat 1959
Nachweise
Quellen
Literatur
- Stadtlexikon Darmstadt, Stuttgart 2006, S. 107 (Alexa-Beatrice Christ)
- Kunst im öffentlichen Raum. In Darmstadt 1641–1994, bearb. von Emmy Hoch und Erich Eck, Darmstadt 1994, S. 112, 184, 388
Weblinks
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Brinckmann, Helmut“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/983_brinckmann-helmut> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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