Wachsmuth, Curt

Wachsmuth, Curt
Andere Namen
Weitere Namen
Wachsmuth, Kurt
Wirken
Werdegang
- Besuch der Landesschule Pforta
- 1856-1860 Studium der Philologie und Geschichte in Jena und Bonn
- 1860 Promotion zum Doktor der Philosophie an der Universität Bonn
- kurze Lehrtätigkeit am Joachimsthalischen Gymnasium in Berlin
- 1861 Sekretär der preußischen Gesandtschaft in Athen
- 1862 Habilitation für Klassische Philologie und Alte Geschichte an der Universität Bonn
- 26.10.1864 ordentlicher Professor für alte Geschichte und römische Altertümer an der Universität Marburg
- 18.10.1868-31.3.1869 Prorektor der Universität Marburg
- 4.2.1869 zum 1.4.1869 ordentlicher Professor an der Universität Göttingen und Direktor des Philologischen Seminars
- seit 1877 in Heidelberg
- 1877-1886 Mitglied des Badischen Oberschulrats
- 1880 Ernennung zum Badischen Geheimen Hofrat
- 1886 ordentlicher Professor der klassischen Philologie und alten Geschichte an der Universität Leipzig und Direktor des philologischen Seminars und der altgeschichtlichen Abteilung des historischen Seminars
Funktion
- Marburg, Universität, Prorektor, 1868/69
Studium
1856-1860 Studium der Philologie und Geschichte an den Universitäten Jena und Bonn
Akademische Qualifikation
- 1860 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bonn
- 1862 Habilitation für Philologie an der Universität Bonn
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Alte Geschichte und römische Altertümer / ordentlicher Professor / 1864-1869
- Göttingen, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Philologie / ordentlicher Professor / 1869-1877
- Heidelberg, Universität / Philosophische Fakultät / Alte Geschichte / Professor / 1877-1886
- Leipzig, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Philologie und Alte Geschichte / ordentlicher Professor / 1886-1905
Akademische Ämter
1868/69 Prorektor an der Universität Marburg
1891-1892 Dekan der Philosophischen Fakultät in Leipzig
1898 Rektor an der Universität Leipzig
Mitgliedschaften
1886 Mitglied der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig
Lebensorte
Naumburg (Saale); Jena; Bonn; Berlin; Marburg; Leipzig; Göttingen
Nachweise
Literatur
- Ebel, Catalogus professorum Gottingensium 1734–1962, Göttingen 1962, S. 109
- Gundlach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 1, Von 1527 bis 1910, Marburg 1927, Nr. 606
Bildquelle
„Curt Wachsmuth“ (Federzeichnung · 25,3 x 29,9 cm, beschnitten), in: Ferdinand Justi, Icones Professorum Marpurgensium. Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Marburg (Inventar-Nr. 28.087) / Foto: Bildarchiv Foto Marburg (Thomas Scheidt)
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
- Index Deutsche Biographie: Öffnet in neuem Fenster
- Sächsische Biografie: Öffnet in neuem Fenster
- Professorenkatalog der Universität Leipzig: Öffnet in neuem Fenster
- Kalliope - Verbundkatalog Nachlässe, Autographensammlungen und Verlagsarchive: Öffnet in neuem Fenster
- Wikipedia: Öffnet in neuem Fenster
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wachsmuth, Curt“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/9810_wachsmuth-curt> (aufgerufen am 18.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/9810