Dael von Köth-Wanscheid, Friedrich Ludwig Freiherr
Wirken
Werdegang
- Gutsbesitzer in Sörgenloch (Rheinhessen) und Kiedrich, Mittelheim
- Großherzoglich Hessischer Bezirksgerichtsrat a.D.
- Schriftsteller
- Mitbegründer des Deutschen Weinbauvereins
- Präsident der Internationalen Ampelographischen Kommission
- Mitbegründer und Präsident des Hessischen Bauernvereins
- 1874, 1893 und 1898 erfolglose Kandidaturen für den Deutschen Reichstag im Wahlkreis Großherzogtum Hessen 7: Heppenheim, Worms, Wimpfen (Zentrum)
- Großherzoglich Hessischer Adels- und Freiherrnstand für die Gesamtfamilie: 25.2.1857
Lebensorte
Sörgenloch; Kiedrich (Rheingau); Mittelheim (Rheingau)
Familie
Vater
Mutter
Koeth von Wanscheid, Maria Anna Freiin, * Mainz 14.8.1785, † Mainz 30.5.1853, Heirat Mainz 12.9.1804, Tochter des Franz Joseph Freiherr Koeth von Wanscheid, 1734, Kurmainzer Geheimer Rat und Oberamtmann in Krautheim, und der Maria Sidonia Edmunda Theresia Freiin Kämmerer von Worms gen. von Dalberg, 1747-1832
Partner
Faber, Emilie Katharina Philippine von, * Michelstadt/Koblenz? 2.6./2.7.1811, † Sörgenloch 17.3.1871, Heirat Mainz 11.7.1835, Tochter des Hinrich Josef Christin von Faber, Fstl. Löwensteinischer Regierungsrat und der Maria Anna Brument
Verwandte
Nachweise
Literatur
- GHdA, Freiherrliche Häuser, Bd. 21, 1999, S. 89 f.
- Klein, Die Hessen als Reichstagswähler, Bd. 3, Marburg 1995, S. 320, 334, 336
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Dael von Köth-Wanscheid, Friedrich Ludwig Freiherr“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/9346_dael-von-koeth-wanscheid-friedrich-ludwig-freiherr> (aufgerufen am 17.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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