Schmidt, Friedrich Theophil
Wirken
Werdegang
- 1737-1740 Darmstadt Pädagog
- 1740 imm. Gießen
- 1762-1769 Fstl. Hessen-Darmstädt. Amtmann in Seeheim
- nach 1769 Regierungsrat zu Darmstadt
Funktion
- Seeheim, Amtmann, 1762-1769
Lebensorte
Darmstadt; Gießen; Seeheim (Bergstraße)
Familie
Vater
Schmidt gen. Keller, Johann Theophil, 1688-1738, Regierungsrat in Darmstadt, Verfasser der Peinlichen Gerichtsordnung von 1726, Sohn des Johann Caspar Schmidt, Amtsschultheiß zu Lißberg und Bergverwalter zu Hirzenhain und der Anna Sophie Ottilia Heuser, Tochter des N.N. Heuser, Centhauptmann und Gasthalter aus Gräfenhausen-Mörfelden
Mutter
Götz, Margarethe Catharina, 1682-1770, Witwe des Philipp Jakob Sartorius, Schultheiß zu Stockstadt und Tochter des Johann Michael Götz, Centgraf und Oberamtssekretär zu Pfungstadt und der Pfarrerstochter Anna Catharina Schenck
Partner
- Schultz, Johannette Charlotte Wilhelmine, getauft Dierdorf 27.2.1739, † nach 1772, Heirat Darmstadt 9.1.1755, Tochter des Wilhelm Friedrich Ernst Schultz, Regierungsrat
- Schulz, Sophie Juliane Caroline, Dierdorf 23.3.1741, Heirat 1774, Schwester der ersten Ehefrau
Verwandte
Schmidt, Georg Gottlieb <Sohn>, * Seeheim 10.6.1768, † Gießen 8.10.1837, mit 21 Jahren Professor der Physik und Mathematik in Gießen, 1800 in Greifswald, 1812 nach Heidelberg, Geheimer Oberfinanzrat zu Gießen
Nachweise
Quellen
Literatur
- Rudolf Kunz, Das Amt Tannenberg-Seeheim. In: Heimatbuch Seeheim-Jugenheim, Seeheim-Jugenheim, 1981, S. 47
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schmidt, Friedrich Theophil“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/9120_schmidt-friedrich-theophil> (aufgerufen am 13.04.2026)
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