Staedel, Eduard

 
geboren
30.1.1870 Bergzabern
gestorben
10.12.1926 Frankfurt am Main
Beruf
Jurist, Notar, Rechtsanwalt
GND-Explorer
126978042

Wirken

Werdegang

  • Gerichtsassessor in Gießen
  • 2.11.1897 Zulassung zur Anwaltschaft bei der Kammer für Handelssachen Offenbach am Main und beim Amtsgericht Offenbach am Main
  • 1908 Lehrtätigkeit für praktische Fälle aus dem Patentrecht an der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 23.3.1908 Zulassung zur Anwaltschaft beim Landgericht Starkenburg
  • 17.3.1909 Zulassung zur Anwaltschaft beim Oberlandesgericht Starkenburg in Darmstadt
  • 1910 Lehrtätigkeit für Patent-, Muster- und Zeichenwesen an der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 30.6.1920 Notar mit Sitz in Darmstadt
  • 1.1.1921-31.12.1923 stellvertretendes Mitglied der Disziplinarkammer für die Notare der Provinz Starkenburg
  • 17.11.1922 Rechtsanwalt beim Landgericht in Darmstadt
  • 25.1.1924 Mitglied der Disziplinarkammer für die Notare der Provinz Starkenburg
  • 1925 Lehrauftrag wie zuvor (TH Darmstadt)

Lebensorte

Gießen; Offenbach am Main; Darmstadt

Familie

Vater

Staedel, Wilhelm, 1843–1919, Dr. rer. nat., Professor an der Technischen Hochschule Darmstadt

Mutter

Medicus, Anna Klara, Heirat 1876, Tochter des Ferdinand Medicus, Rat am obersten Verwaltungsgericht Darmstadt, verheiratet mit Clostermann, Marie

Partner

  • Erdmann, Elisabeth* Ernestine, (⚭ Auerbach (Bergstraße) 11.7.1898) * Duisburg 20.12.1874, Tochter des Konrad Felix Erdmann, Ingenieur, Fabrikdirektor in Duisburg, und der Auguste Hallwachs
  • Erdmann, Gertrude, (⚭ Darmstadt 8.8.1901) * Duisburg 15.5.1879, Schwester der ersten Ehefrau

Nachweise

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Staedel, Eduard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/8492_staedel-eduard> (aufgerufen am 12.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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