Horn, Jakob

 
geboren
14.2.1867 Rehbach
gestorben
24.2.1946 Rehbach
Beruf
Mathematiker
Titel
Prof. Dr. phil.
GND-Explorer
101234449

Wirken

Werdegang

  • 1884-1887 Studium an den Universitäten Gießen, Heidelberg und Berlin
  • 28.5.1889 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Heidelberg
  • 16.5.1890 Habilitation an der Universität Freiburg
  • 1890 Privatdozent an der Universität Freiburg
  • 1892 Privatdozent an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg
  • 1900 ordentlicher Professor an der Bergakademie Clausthal
  • 1907 ordentlicher Professor der Mathematik an der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 1914-1917 Dekan der Allgemeine Abteilung der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 1916 Geheimer Hofrat
  • 1932-1933 Dekan der Abteilung Mathematik und Naturwissenschaften der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 1934 emeritiert

Lebensorte

Gießen; Heidelberg; Berlin; Freiburg im Breisgau; Clausthal; Darmstadt; Charlottenburg

Familie

Vater

Horn, Georg Wilhelm, 1840–1912, Schreinermeister und Landwirt in Rehbach, Sohn des Georg Horn, Landwirt in Schönnen bei Michelstadt, und der Anna Margarethe Brunner

Mutter

Krämer, Anna Barbara, 1839–1907, Tochter des Johann Jakob Krämer, Land- und Gastwirt in Rehbach, und der Eva Elisabetha Meisinger

Partner

Soldan, Rosine Elise Antonie Sophie Emilie Anna*, (⚭ Darmstadt 10.8.1900) * Groß-Umstadt 12.8.1870, † Darmstadt 22.5.1921, Tochter des Franz Ludwig Wilhelm Soldan, Ministerialrat und Geheimer Oberschulrat in Darmstadt, und der Mathilde Dittmar

Verwandte

Horn, Wilhelm <Bruder>

Nachweise

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Horn, Jakob“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/7646_horn-jakob> (aufgerufen am 11.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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