Wirken
Werdegang
- 1918-24 Studium in München
- 3.10.1921 Dr. phil. Rostock
- 1924-27 Assistent in Berlin-Steglitz
- 1.5.1925 Promotion zum Dr. med. an der Universität München
- 1926 Forschungsauftrag am Staatlichen Haff-Labor Pillau
- 1929 Dr. habil. TH Darmstadt
- 1929 Privat Dozent für Pharmakologie und Physiologie (TH Darmstadt)
- 1935-41 Assistent im Städtischen Forschungsinstitut für Bäderkunde und Stoffwechsel in Wiesbaden
- 1941-45 kommissarischer leitender Arzt und Direktor am Städtischen Forschungsinstitut für Bäderkunde und Stoffwechsel und der Rheumaheilanstalt Schützenhof in Wiesbaden
- 1945-51 Chefarzt ebd.
- 1951 eigene ärztliche Praxis in Wiesbaden
Werke
- Studien über die Wirkung einiger Gifte auf die Schnecke Arion empiricorum Fér. vom Standpunkt der allgemeinen Pharmakologie, Darmstadt 1929.
Lebensorte
München; Rostock; Berlin; Darmstadt
Familie
Vater
Hintzelmann, Ludwig, Bildhauer
Mutter
Lettow, Käthe
Partner
Pfeiffer, Greta Marie Luise Hermine Karoline, Heirat 1926, Tochter des Otto Pfeiffer, Landwirt in Zittow/Mecklenburg-Schwerin, und der Helene Winkler
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hintzelmann, Ulrich“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/7638_hintzelmann-ulrich> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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