Medicus, Ludwig

Medicus, Ludwig
Wirken
Werdegang
- Jugendzeit in Bergzabern
- Besuch des Gymnasiums in Zweibrücken
- 1865/66 im Privatlaboratorium von Remigius Fresenius in Wiesbaden tätig
- stud. Tübingen
- 1870 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Tübingen
- 1881 außerordentlicher Professor für Pharmazie und Technologie an der Universität Würzburg
- 1900 Ordinarius für angewandte Chemie und Pharmazie an der Universität Würzburg
- 1884 Direktor der Untersuchungsanstalt für Nahrungs- und Lebensmittel in Würzburg
Lebensorte
Bergzabern; Zweibrücken; Wiesbaden; Tübingen; Würzburg
Familie
Vater
Medicus, Ferdinand Ritter von, 1818–1900, Dr. jur., Bezirksamtmann in Kaiserslautern, seit 1879 Rat am Verwaltungsgerichtshof, bayerischer Personaladel 1887, Sohn des Ludwig Wallrad Medicus, 1771–1850, und der Johanna Langsdorff
Mutter
Clossmann, Marie, 1818–1892, Tochter des Karl Alexander Clossmann, GND, 1781–1831, Appellationsgerichtsrat in Zweibrücken, und der Charlotte Tenner
Nachweise
Literatur
- Neue deutsche Biographie, Bd. 16, Berlin 1990, S. 599 f. (Holm-Dietmar Schwarz)
Bildquelle
UnknownUnknown author, Ludwig Medicus ca1913, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Medicus, Ludwig“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/7049_medicus-ludwig> (aufgerufen am 17.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/7049