Dietz, Friedrich Christian

 
geboren
15.3.1794 Gießen
gestorben
29.5.1876 Bonn
Beruf
Romanist, Professor
Titel
Prof. Dr. phil.
Konfession
evangelisch
GND-Explorer
118525654

Wirken

Werdegang

  • 1811 stud. Gießen, 1814 Freiwilliger im Feldzug gegen Frankreich
  • 1819/1820 Hauslehrer in Utrecht
  • 1821 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen
  • 1825 außerordentlicher Professor der italienischen, spanischen und portugiesischen Sprache in Bonn
  • 1830 ordentlicher Professor in Bonn

Werke

  • Die Poesie der Troubadours nach gedruckten und handschriftlichen Werken derselben dargestellt, 1826.
  • Über Leben und Werke der Troubadours, ein Beitrag zur näheren Kenntnis des Mittelalters, 1829.
  • Über die erste portugiesische Kunst- und Hofpoesie (1863)
  • Grammatik der romanischen Sprachen, 1836-1843, zahlreiche Auflagen.

Lebensorte

Gießen; Utrecht; Bonn

Familie

Vater

Diez, Friedrich Jakob, 1760–1846, Kommissionsrat in Gießen, Sohn des Johann Christian Diez, 1719–1784, Stadtpfarrer und Professor der Theologie in Gießen, und der Johannetta Charlotte Salome Rambach, 1732–1761, Tochter des Johann Jakob Rambach, Professor der Theologie in Gießen

Mutter

Richter, Friederica Catharina, * Butzbach 22.7.1772, † 1841, Patin war NN. Fech, Frau des Waldeck. Regierungsrats Fech in Arolsen, eine Schwester der Mutter, Tochter des Richter, † Butbach 16.6.1776, Hofrat und Stadt-Physicus in Butzbach

Partner

, unverheiratet

Nachweise

Literatur

Bildquelle

Unknown, Friedrich Christian Diez, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Dietz, Friedrich Christian“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/6394_dietz-friedrich-christian> (aufgerufen am 17.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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