Witta

Witta
Andere Namen
Weitere Namen
Büraburg, Bischof Witta
Bischof Witta
Witta von Büraburg
Albuin
Albuinus
Büraburg, Albuinus von
Wirken
Werdegang
- Einer der frühen Missionare im hessisch-thüringischen Raum
- Schüler und Begleiter der Missionare Bonifatius und Lullus
- 741 von Bonifatius zum ersten Bischof von Büraburg (bei Fritzlar) erhoben.
- 742 mit Bischof Burkhard von Worms Unterstützung des Bonifatius in Sülzenbrücken (Thüringen) bei der Weihe des späteren Eichstätter Bischofs Willibald
- 747 Verlust des Bistums Büraburg wegen dessen Eingliederung in das Bistum Mainz
- Bis zum Tod nach 760 weiterhin auf der Büraburg
- In der Kapelle in Hersfeld (dem späteren Kloster) bestattet.
Funktion
- Büraburg, Bistum, Bischof, 741-747
Nachweise
Literatur
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 43, Leipzig 1898, S. 585 f. (Karl Heldmann)
Weblinks
Bildquelle
Schultz, Geschichte Hessens#, Abb. 15. - Malerei auf einem Reliquienschrein der Büraburger Brigidenkirche (Ausschnitt).
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Witta“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/5835_witta> (aufgerufen am 19.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/5835