Witta

 
geboren
um 700 Wessex (England)
gestorben
nach 760
Beruf
Missionar, Bischof
GND-Explorer
131547348

Andere Namen

Weitere Namen

Büraburg, Bischof Witta
Bischof Witta
Witta von Büraburg
Albuin
Albuinus
Büraburg, Albuinus von

Wirken

Werdegang

  • Einer der frühen Missionare im hessisch-thüringischen Raum
  • Schüler und Begleiter der Missionare Bonifatius und Lullus
  • 741 von Bonifatius zum ersten Bischof von Büraburg (bei Fritzlar) erhoben.
  • 742 mit Bischof Burkhard von Worms Unterstützung des Bonifatius in Sülzenbrücken (Thüringen) bei der Weihe des späteren Eichstätter Bischofs Willibald
  • 747 Verlust des Bistums Büraburg wegen dessen Eingliederung in das Bistum Mainz
  • Bis zum Tod nach 760 weiterhin auf der Büraburg
  • In der Kapelle in Hersfeld (dem späteren Kloster) bestattet.

Funktion

  • Büraburg, Bistum, Bischof, 741-747

Nachweise

Literatur

Weblinks

Bildquelle

Schultz, Geschichte Hessens#, Abb. 15. - Malerei auf einem Reliquienschrein der Büraburger Brigidenkirche (Ausschnitt).

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Witta“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/5835_witta> (aufgerufen am 19.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/5835