Noack, Friedrich Wilhelm

 
geboren
23.12.1863 Fränkisch-Crumbach
gestorben
14.10.1907 Gießen
Beruf
Professor, Oberlehrer
Konfession
evangelisch
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138252181

Wirken

Werdegang

  • 1873-1882 Gymnasium Darmstadt
  • 1882-1883 Einjährigen-Freiwilliger im Großherzoglich Hessischen Leibgarde-Regiment Nr. 115
  • 1883-1889 Studium der Forstwissenschaft und Botanik in Gießen
  • Lehrer an der landwirtschaftlichen Winterschule in Darmstadt, an den Realschulen in Gernsheim und Alzey, am Lehrerinnen-Seminar in Darmstadt
  • 1896-1898 Regierungsbotaniker in Brasilien
  • Professor, Oberlehrer am Gymnasium in Gernsheim
  • namhafter Pflanzenkenner, Begründer des Pflanzenschutzes in Hessen

Lebensorte

Darmstadt; Gießen; Gernsheim

Familie

Vater

Noack, Friedrich* Julius, 1792–1873, Revierförster in Fränkisch-Crumbach

Mutter

Joseph, Luise, * Kirchbrombach 1825, † Darmstadt 15.1.1893, 67 Jahre, 11 Monate, 16 Tage alt, Tochter des Karl Joseph, Großherzoglicher Oberförster, und der Lotte Melsheimer

Partner

Dieffenbach, Marie* Wilhelmine, (⚭ Lich 1.6.1901) * Stockhausen, Kreis Lauterbach, 24.1.1880, sie verheiratet II. Darmstadt 15.7.1916 mit Albert Hartmann, 1868–1928, Professor an der Technischen Hochschule Darmstadt, Tochter des Ludwig Dieffenbach, Doktor der Philosophie, Forstrat i.R. in Darmstadt

Verwandte

  • Kopp, Liselotte, geb. Noack <Tochter>, * 1901, verheiratet Gernsheim 12.9.1925 mit Walter Kopp, Dr. phil., Assistent am Aeronautischen Observatorium in Lindenberg bei Potsdam
  • Noack, Anne-Marie <Tochter>, * 1903, Haushaltungs-Lehrerin in Gimbsheim und Eich

Nachweise

Quellen

Literatur

Siehe auch

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Noack, Friedrich Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/5561_noack-friedrich-wilhelm> (aufgerufen am 13.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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