Weiß von Limpurg, Conrad
Wirken
Werdegang
- Studium in Basel und Lausanne
- 1560 Bürgerrecht der Stadt Frankfurt am Main
- widmete sich den Künsten und den Wissenschaften
Lebensorte
Basel; Lausanne; Frankfurt am Main
Familie
Vater
Mutter
Rhein, Margaretha vom, † 1541, Heirat vor 1541, Tochter des Heinrich vom Rhein zum Mohren und der Margaretha Grünberger
Partner
Hartmuth, Margretha, beerdigt am 3.9.1575, Heirat Frankfurt am Main 22.7.1560, Tochter des Bartholomäus Hartmut und der Else Stumpf von Tettingen
Verwandte
- , 2 Söhne, beide jung verstorben
- Breidenstein, Lucretia, geb. Weiß von Limpurg <Tochter>, 1566-1630
- Weiß von Limpurg, Cathrina <Tochter>, getauft Frankfurt am Main 23.11.1567, † 25.9.1611
- Stroh, Anna Elisabeth, geb. Weiß von Limpurg, 1573-1627
Leben
Aus der Biografie
Nach seinem Studium in Lausanne und Basel wirkte Conrad als einer der führenden Intellektuellen in Frankfurt, wobei sich sein Haus zum Sammelpunkt der Frankfurter Späthumanisten entwickelte. Von seinen Zeitgenossen wurde er als „poeta et vir doctus“ bezeichnet.
Nachweise
Literatur
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 41, Leipzig 1896, S. 584 f. (Rudolf Jung)
- Hans Körner, Frankfurter Patrizier, 2. Aufl., bearb. von A. Hansert, Neustadt an der Aisch 2003, S. 456
- Frankfurter Biographie, Bd. 2, Frankfurt am Main 1996, S. 547 (Birgit Weyel)
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Weiß von Limpurg, Conrad“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/5206_weiss-von-limpurg-conrad> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/5206