Lullus

 
geboren
um 710
gestorben
16.10.786 Hersfeld
Beruf
Theologe, Erzbischof, Abt
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118575260

Andere Namen

Weitere Namen

Lul

Wirken

Werdegang

  • Mönch im Benediktinerkloster Malmesbury, Grafschaft Wiltshire, England
  • 737 bei einer Wallfahrt in Rom Begegnung mit Bonifatius
  • 738 in Fritzlar und Ohrdruf
  • um 740 Diakon des Bonifatius in der Frankenmission
  • Nach 747 von Bonifatius zum Priester geweiht
  • 752 Chorbischof
  • 753 bestätigt König Pippin Lullus als Bischof von Mainz
  • 754 Nachfolger des Bonifatius als Erzbischof in Mainz und Austrasien, 781 Pallium durch Papst Hadrian I.
  • Vergrößerung des Erzbistums Mainz um die Bistümer Büraburg und Erfurt
  • 769 Errichtung des Klosters Hersfeld, 775 Schutz durch Karl den Großen, das Breviarium Lulli dokumentiert den reichen Besitz
  • Entwicklung des Lullusfestes in Hersfeld als ältestes Volksfest Deutschlands

Funktion

  • Mainz, Bischof, 0754-0782
  • Mainz, Erzbischof, 0782-0786
  • Hersfeld, Abt, 0769-0786

Nachweise

Literatur

Weblinks

Bildquelle

Lampert von Hersfeld, Das Leben des heiligen Lullus, S. 23. - Hersfelder Karlspfennig von 1073?

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Lullus“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/4841_lullus> (aufgerufen am 11.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/4841