Mamroth, Fedor

 
geboren
21.2.1851 Breslau heute Wrocław (Polen)
gestorben
25.6.1907 Frankfurt am Main
Beruf
Journalist, Feuilletonist
Titel
Dr. phil.
Konfession
jüdisch
GND-Explorer
116724919

Wirken

Werdegang

  • stud. Breslau Philosophie, Schöne Künste
  • 1873 Promotion über „Geoffrey Chaucer, seine Zeit und seine Abhängigkeit von Boccaccio“
  • 1873 Nachtredakteur der „Neuen Freien Presse“ in Wien und Sekretär der Kohlenverkehrsbank
  • Redakteur der „Deutschen Zeitung“
  • 1883 Redakteur der „Presse“
  • 1886 Gründer der Halbmonatsschrift „An der schönen blauen Donau“
  • 1889 Leiter des Feuilletons der Frankfurter Zeitung
  • 1899 veröffentlichte er in der Morgenzeitung der Frankfurter Zeitung Glossen gegen Karl May
  • zusammen mit Otto Weiß Autor von erfolgreichen Bühnenstücken

Werke

Lebensorte

Breslau; Wien; Frankfurt am Main

Familie

Vater

Mamroth, Louis, Kaufmann

Mutter

Schlesinger, Sophie

Partner

Schwabacher, Johanna

Nachweise

Quellen

Literatur

Bildquelle

Frankfurter Biographie, Bd. 2, Frankfurt am Main 1996, S. 12

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Mamroth, Fedor“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/4832_mamroth-fedor> (aufgerufen am 17.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/4832