Cramer, Heinrich

 
geboren
17.12.1831 Montabaur
gestorben
16.8.1893 Marburg
Beruf
Mediziner, Hochschullehrer, Psychiater
Titel
Prof. Dr. med.; Geheimer Medizinalrat
Konfession
katholisch
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117664316

Wirken

Werdegang

  • Schulbildung in Hadamar
  • ab 1845 Besuch des Gymnasiums Weilburg, dort 1851 Abitur
  • Oktober 1856 Volontärarzt in der nassauischen Irrenheil- und Pflegeanstalt Eichberg
  • 1859 Assistenzarzt in der Anstalt St. Pirminsberg in Pfäfers (Schweiz, Kanton St. Gallen)
  • 29.6.1860 Promotion zum Dr. med. an der Universität Gießen
  • 1861 Direktor der Anstalt Rosegg bei Solothurn
  • 1873 Direktor der städtischen Irrenanstalt Lindenburg bei Köln
  • 1874 Direktor der Landes-Irrenheilanstalt in Cappel bei Marburg
  • 10.2.1877 Inhaber des neu begründeten Ordinariats für Psychiatrie an der Universität Marburg
  • 1878 Direktor der psychiatrischen Klinik in der Landesheilanstalt
  • 31.12.1890 Ernennung zum Geheimen Medizinalrat
  • „Die Organisation und Reorganisation des Schweizer Irrenwesens ist untrennbar mit seinem Namen verknüpft.“ (Franz Tuczek)

Akademische Qualifikation

  • 29.6.1869 Promotion zum Dr. med. an der Universität Gießen

Akademische Vita

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Psychiatrie / ordentlicher Professor / 1877-1893

Lebensorte

Hadamar; Weilburg; Eichberg; Pfäfers

Familie

Vater

Cramer, Egidius Joseph, Kaufmann

Mutter

Hennrich, Margarethe

Partner

Denninger, Emma

Nachweise

Quellen

Literatur

Bildquelle

Unbekannt, HeinrichCramer, als gemeinfrei gekennzeichnet (beschnitten)

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Cramer, Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/4002_cramer-heinrich> (aufgerufen am 13.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/4002