Martens, Artur

 
geboren
28.3.1897 Gilten, Kreis Fallingbosel
gestorben
16.11.1937 Ostende
Beruf
Ingenieur, Flugzeugführer, Segelflugpionier
Titel
Dipl.-Ing.
Konfession
evangelisch
GND-Explorer
137934890

Wirken

Werdegang

  • im Ersten Weltkrieg Leutnant und Frontflieger im Jagdgeschwader Manfred von Richthofen
  • 1919 Studium des Maschinenbaus an der Technischen Hochschule Hannover
  • Angehöriger der Akademischen Fliegergruppe der Technischen Hochschule Hannover
  • 1919 deutscher Höhenrekord und Höhenweltrekord
  • 1921-1925 Siege bei Segelflugwettbewerben
  • 1922 erster Gummiseilstart auf der Wasserkuppe
  • flog mit der „Vampyr“ den ersten Stunden-Weltrekord
  • mit dem Segelflieger Hentzen der erste erfolgreiche Segelflieger auf der Wasserkuppe, Aufbau einer Segelflugschule auf der Wasserkuppe
  • 1925 Abteilungsleiter der Heddernheimer Kupferwerke, entwickelte einen Metallpropeller als Verstellerpropeller
  • 1937 mit der großherzoglichen Familie bei Ostende im Flugzeug verunglückt
  • Ehrenmitglied des „Deutschen Modell- und Segelflug-Verbandes“

Lebensorte

Hannover

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Martens, Artur“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/3302_martens-artur> (aufgerufen am 20.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/3302