Hartmann, Wilhelm Eugen*

 
geboren
26.5.1853 Nürtingen
gestorben
18.10.1915 München
Beruf
Elektrotechniker, Industrieller
Titel
Prof. Dr.-Ing. eh.
GND-Explorer
116491787

Wirken

Werdegang

  • Besuch der Realschule in Ulm
  • Ausbildung als Feinmechaniker und Physiker in Ulm, Wien, Göttingen und England
  • 1873 Assistent der deutschen Reichskommission auf der Wiener Weltausstellung
  • anschließend technischer Assistent am Physikalischen Institut der Universität Göötingen
  • 1879 Gründer der „Optischen Anstalt, astronomische Werkstätte Würzburg“
  • 1882 Aufnahme des Kaufmanns Wunibald Braun in das Geschäft
  • 1884 Übersiedlung von „Hartmann & Braun, Fabrik elektronischer Apparate, optischer Anstalt, physikalisch-astronomische Werkstätte“ nach Frankfurt am Main
  • Dozent in der nach seinen Plänen entstandenen Elektrotechnischen Lehr- und Untersuchungsanstalt in Frankfurt am Main
  • 1902/03 Mitgründer und Vorsitzender des Verbandes Deutscher Elektrotechniker
  • 1912/13 Schaffung des Taunus-Observatoriums auf dem Kleinen Feldberg

Lebensorte

Ulm; Wien; Göttingen; Frankfurt am Main

Familie

Vater

Hartmann, Karl Friedrich, * 1812, Seminaroberlehrer, seit 1858 in Ulm, Sohn des Gottlob Friedrich Hartmann, Schulmeister in Möglingen, und der Barbara Jopp

Mutter

Wiedenmann, Christiane Karoline, * 1819, Tochter des Christian Friedrich Wiedenmann, Schulmeister in Hegnach, später in Erdmannshausen, und der Anna Marie Christiane Deininger

Nachweise

Literatur

Bildquelle

UnknownUnknown author, Eugen Hartmann, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hartmann, Wilhelm Eugen*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/2622_hartmann-wilhelm-eugen> (aufgerufen am 14.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/2622