
Eppstein, Adolf von
Andere Namen
Weitere Namen
Eppstein-Münzenberg, Adolf%von
Wirken
Werdegang
- Domkapitular in Mainz;
- seit 1422 Domkanoniker und Archidiakon in Trier;
- seit 1430 Propst in Frankfurt am Main;
- im Mai 1430 zum Bischof von Speyer providiert.
Lebensorte
Mainz; Trier; Frankfurt am Main
Familie
Vater
Mutter
Verwandte
- Eppstein, Gottfried VIII. von <Bruder>, † 1466
- Eppstein, Werner von <Bruder>, belegt seit 1425, † 1462
Leben
Aus der Biografie
Adolf von Eppstein(-Münzenberg) war zunächst Domkapitular in Mainz und seit 1422 Domkanoniker und Archidiakon in Trier. Seit 1430 hatte er das Amt des Propstes in Frankfurt inne. Im Mai 1430 wurde er zum Bischof von Speyer providiert.
(Otto Renkhoff)
Nachweise
Literatur
- Regina Schäfer, Die Herren von Eppstein. Herrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter, Wiesbaden 2000, Regenten-Stammtafel
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 175, Nr. 978
- Heyen, St. Paulin 694;
- Rauch (1975) 80 f., 327
Bildquelle
Bertold Picard, Eppstein im Taunus. Geschichte der Burg, der Herren und der Stadt, 1968, S. 194. - Grabplatte des Adolf von Eppstein in der Talkirche in Eppstein.
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Eppstein, Adolf von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/2544_eppstein-adolf-von> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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