Hardt, Friedrich Wilhelm
geboren
26.7.1828 Lierscheid gestorben
24.7.1910 Erfurt Beruf
Theologe, Pfarrer Konfession
evangelischWirken
Werdegang
- Jugend in Gemünden (Oberwesterwald) und Holzhausen an der Haide
- Besuch der Realschule Langenschwalbach (heute Bad Schwalbach) und 1843-1848 (Abitur) des Gymnasiums in Weilburg
- Theologiestudium in Göttingen
- 1850/51 Besuch des Theologischen Seminars in Herborn
- 1851/52 Pfarrvikar in Merzhausen
- ab 1853 Kaplan an der Strafanstalt Eberbach
- ab 1861 Pfarrer und Schulinspektor in Oberroßbach (bei Haiger)
- 1867-1881 Seminardirektor in Usingen, wo er die Präparandenanstalt gründete
- ab 1881 Regierungs- und Schulrat in Erfurt
Lebensorte
Gemünden (Westerwald); Holzhausen an der Haide; Langenschwalbach; Weilburg; Göttingen; Herborn; Merzhausen
Familie
Vater
Hardt, N.N., Lehrer
Nachweise
Literatur
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 273, Nr. 1536
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hardt, Friedrich Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/24698_hardt-friedrich-wilhelm> (aufgerufen am 30.10.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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