Laaff, Ernst
geboren
4.11.1903 Wiesbaden gestorben
12.9.1987 Baden-Baden Beruf
Musikwissenschaftler, Musikpädagoge Titel
Dr. phil. GND-Explorer
106239643Wirken
Werdegang
- Besuch des humanistischen Gymnasiums in Wiesbaden, 1924 Abitur
- Besuch des Konservatoriums und des Musikseminars in Wiesbaden
- Studium der Musikwissenschaften in Frankfurt am Main, München, Wien und Berlin
- Promotion zum Dr. phil. mit einer Studie über Franz Schuberts Sinfonien
- Musiklehrer am Realgymnasium und dem Musikseminar in Wiesbaden
- Leiter der von ihm gegründeten Jugendmusikschule sowie eines Madrigalkreises und einer Spielgemeinschaft mit historischen Instrumenten
- ab 1935 bei einem Kölner Verlag tätig
- 1938-1956 Verlagsleiter von B. Schott's Söhne in Mainz
- ab 1946 Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft an der Universität Mainz, 1949 Honorarprofessor
- ab 1949 Leiter des von ihm gegründeten collegium musicum
- 1948-1972 (Pensionierung) Direktor des Staatlichen Hochschulinstituts für Musik in Mainz
- bis 1972 in Wiesbaden ansässig, dann Umzug nach Baden-Baden
Werke
Lebensorte
Wiesbaden; Frankfurt am Main; München; Wien; Berlin; Köln; Mainz
Familie
Vater
Laaff, Wilhelm, Notar
Mutter
Joetten, Elisabeth
Partner
Erbe, Elfriede, 1903-1991
Nachweise
Literatur
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 555 (Rolf Faber)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 441, Nr. 2442
Weblinks
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Laaff, Ernst“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23944_laaff-ernst> (aufgerufen am 10.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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