Hacks, Günter

 
geboren
14.7.1907 Kattowitz (heute Katowice/Polen)
Beruf
Jurist, Landgerichtspräsident
Titel
Dr.jur.

Wirken

Werdegang

  • Gymnasium in Kattowitz, dann Neustadt (Oberschlesien)
  • Ostern 1925 Abitur
  • Studium der Rechts- und Staatswissenschaften Breslau, Heidelberg, Breslau
  • 7.7.1930 Promotion zum Dr. jur. an der Universität Breslau mit der Arbeit „Die Verzeihung im Eherecht“
  • Berlin 22.6.1932 2. juristische Staatsprüfung
  • Assessor im Bezirk des Oberlandgerichts Breslau
  • 1.8.1939 Breslau Landgerichtsrat mit Abordnungen an die Gerichte in Teschen und Coppeln
  • Soldat
  • Landgerichtsrat in Limburg an der Lahn
  • 1.5.1946 Oberregierungsrat im hessischen Justizministerium, Mitglied der SPD
  • 1.10.1947 Regierungsdirektor
  • 16.7.1949 Senatspräsident beim OLG Frankfurt am Main
  • 1951 Präsident des Landgerichts in Wiesbaden
  • ab Juli 1951 nebenamtlich Justitiar der Landeszentralbank Hessen
  • Präsident des hessischen Justizprüfungsamtes
  • 1951-1957 auch Landesanwalt beim hessischen Staatsgerichtshof
  • bis 1965 Vorsitzender in der Unterkommission der Justizministerkonferenz für Fragen der Ausbildungsreform
  • 31.7.1972 Ruhestand

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hacks, Günter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23811_hacks-guenter> (aufgerufen am 11.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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