Seuffert, Hermann
Wirken
Werdegang
- Besuch des Maximiliansgymnasiums in München
- Studium der Rechte an den Universitäten München und Heidelberg
- 27.2.1861 Promotion zum Dr. jur. an der Universität München
- 1861 Privatdozent in München
- 1868 außerordentlicher Professor der Rechte an der Universität München
- 13.11.1872 ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Gießen
- 1.4.1879 ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Breslau
- 1890 ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Bonn
- Geheimer Justizrat
Werke
Lebensorte
München; Heidelberg; Gießen
Familie
Vater
Seuffert, Johann Adam, GND, 1794–1857, Jurist, Politiker, Sohn des Johann Michael von Seuffert, GND, 1765–1829, würzburgischer Personaladel 1808, bayerischer Ritter), aus Würzburg, Dr. jur., Professor der Rechte in Würzburg, 1790 Hofrat, fürstbischöflicher Geheimer Referendar, 1803 Mitglied, später Präsident der Hofkommission, 1806-1808 und 1820 Staatsrat, 1814 Präsident des Hofgerichts in Würzburg, 1817 Präsident des Appellationsgerichtes für den Untermainkreis
Nachweise
Quellen
Literatur
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [93]
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Seuffert, Hermann“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23562_seuffert-hermann> (aufgerufen am 17.04.2026)
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