Scharpff, Franz Anton

 
geboren
20.6.1809 Ansbach
gestorben
5.2.1879 Rottenburg
Beruf
Theologe (katholisch), Professor
Titel
Prof. D.Theol.; Dr. phil. h.c.
Konfession
katholisch
GND-Explorer
117110035

Wirken

Werdegang

  • Gymnasium Ellwangen
  • 1827 Studium der Theologie und Philosophie an der Universität Tübingen, Konviktor des Wilhelmsstifts
  • 1831 Preis für seine Arbeit über Nikolaus von Cues
  • 1833 Priester in Rottenburg
  • 1834 Gymnasiallehrer in Ellwangen, später in Rottweil
  • 5.1.1844-1.4.1853 ordentlicher Professor der katholischen Theologie an der Universität Gießen
  • 1844 Promotion zum D.Theol. an der Universität Gießen
  • 10.5.1851 Dr. phil. h.c. der Universität Gießen
  • 1.4.1853 Pfarrer in Mengen
  • 1861 Pfarrer in Nendingen an der Donau
  • 1862 Domkapitular in Rottenburg

Werke

  • Die Entstehung des Kirchenstaates (1860)
  • Der Katholicismus und die Denkgläubigen
  • Nicolaus von Cusa der Reformator in Kirche, Reich und Philosophie (1871)
  • Der Cardinal und Bischof Nicolaus von Cusa (1843)

Lebensorte

Tübingen; Rottenburg; Ellwangen; Rottweil; Gießen; Mengen; Nendingen

Familie

Vater

Scharpff, Josef Martin, Hofrat des Deutschen Ordens, Kgl. Bayer. Stadtgerichtsassessor in Ansbach, dann am Kgl. Württembergischen Oberamtsgericht Ellwangen

Mutter

Förster, Nanette von

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Scharpff, Franz Anton“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23540_scharpff-franz-anton> (aufgerufen am 11.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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