Wollenhaupt, Kunz
belegt seit
1498 belegt bis
1509 Beruf
FörsterNachweise
Fußnoten
- Rechn. I, Spangenberg (102/3 Bl. 33): m. gn. h. forster umblangk Spangenberg. ↑
- Ebd. 101/6 Bl. 37. ↑
- Ebd. 102/1 Bl. 22: er liefert 10 fl. von den Gläsnern am Fischbacher Walde. ↑
- Ebd. 102/7 Bl. 44: 1½ meize [hafern] Wolnhoubte, als er nach dem forste von der glasehutten reidt mit dem lanßknecht. – Am 8. Februar erhebt er von dem Glasermeister Hensel an der Egken 13 fl. Hüttenzins in bar und erhält für den 14. fl. von Hensel Glas. Die 13 fl. händigt Wollenhaupt dem Amtmann Georg von Bischofferode in Gegenwart des Landknechtes Thomas aus, als der Amtmann nach Elbersdorf ins Bad reiten will (ebd. 102/3 Bl. 19). – Dieselbe Abgabe ist 1503 verzeichnet: 13 fl. in bar, 1 fl. in Ware von der Hütte im Fischbacher Wald (ebd. 102/4 Bl. 9v.). ↑
- Ebd. 102/5 Bl. 13. ↑
- Ebd. 103/8 Bl. Av. – Ebd. 103/3 Bl. 15v. werden zu 1509 der alte Wollenhaupt und seine Söhne genannt, die in diesem Jahr zu Pfieffe 8 Wölfe gefangen haben und für jeden 1 Limes Korn erhalten. ↑
Quellen
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wollenhaupt, Kunz“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23290_wollenhaupt-kunz> (aufgerufen am 19.04.2026)
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