Schenck, Philipp Adolf*

 
geboren
11.4.1803 Dillenburg
gestorben
23.2.1878 Weilburg
Beruf
Gymnasiallehrer, Naturwissenschaftler
Titel
Dr. phil. h.c.
Konfession
evangelisch
GND-Explorer
1019590009

Wirken

Werdegang

  • Besuch des Pädagogiums in Dillenburg
  • ab 1818 Besuch des Gymnasiums in Weilburg
  • 1821-1824 Studium an der Universität Göttingen
  • 1824-1828 Privatlehrer in Weilburg, dann am Pädagogium in Hadamar, ab 1830 als Konrektor
  • ab 1835 Konrektor am Pädagogium in Dillenburg, ab 1841 als Prorektor
  • 1844 Professor
  • 1845-1876 (Pensionierung) Oberlehrer am Gymnasium in Weilburg
  • 1876 Ehrendoktorwürde der Universität Marburg
  • besondere Verdienste um die Erforschung der heimatlichen Pflanzen- und Tierwelt, vor allem der Insekten

Lebensorte

Dillenburg; Weilburg; Göttingen

Familie

Vater

Schenck, Johann Jacob, * Siegen 22.5.1763, † Dillenburg 14.2.1805, Justizrat, Bergsekretär, Assessor

Mutter

Jeckel, Sophie, * Herborn 28.6.1767, † Dillenburg 2.11.1836, Heirat Dillenburg 8.6.1802, Tochter des Philipp Christian Jeckel, Kammerprokurator und Stadtsekretär in Dillenburg, und der Magdalena Wilhelmina Rückert

Partner

Stöckicht, Julie, (⚭ Hadamar 1830) * Haiger 1811, † Weilburg 24.11.1882, aus Braubach, Tochter des Friedrich Stöckicht, Berg- und Hütteninspektor, und der Anna Catharine Heinen

Nachweise

Quellen

Literatur

Bildquelle

Unknown author, Adolph Schenck, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Siehe auch

Extern

Biografische Angebote

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Schenck, Philipp Adolf*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23220_schenck-philipp-adolf> (aufgerufen am 12.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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