Wichdorf, Wittekind von
belegt seit
11.3.1290 belegt bis
19.9.1306 Beruf
Ritter, Burgmann, RatAndere Namen
Weitere Namen
Wichdorf gen. Wackermaul, Wittekind%von
Wirken
Lebensorte
Gudensberg
Nachweise
Fußnoten
- Er wird zwar durchweg nur Wackermaul genannt, führt aber im Siegel das Wappen der Herrn von Wichdorf (Mühleisen) und nennt sich in der Sgumschrift dementsprechend S(IGILLVM) WIDEKINDI [MILITIS DE] WICHTORPH (Grotefend-Rosenfeld LR Nr. 513). ↑
- Vgl. Wyß, DO-UB Nr. 509, 513, 523, 531, 533, 577, 585. Außer ihm werden genannt die Ritter Dietrich von Elben, Konrad von Uschlag, Hermann von Wolfershausen und Johann von Wehren sowie die Edelknechte Konrad von Elben, Sohn des gen. Dietrich, Gerlach von Grifte und Konrad von Linsingen. ↑
- Grotefend-Rosenfeld LR Nr. 476. ↑
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 2, Marburg 1981, S. 948, Nr. 3334
- Grotefend/Rosenfeld, Regesten der Landgrafen von Hessen, Bd. 1: 1247–1328, Marburg 1929
- Wyß, Hessisches Urkundenbuch, Abt. 1: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen, Bd. 1: 1207–1299, Leipzig 1879
Weblinks
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wichdorf, Wittekind von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23172_wichdorf-wittekind-von> (aufgerufen am 19.04.2026)
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