Wehren, Kurt
belegt seit
vor 17.3.1434 belegt bis
30.11.1435 Beruf
Kellner, SchultheißWirken
Lebensorte
Bilstein
Familie
Partner
N.N., Olde
Leben
Aus der Biografie
Nachweise
Fußnoten
- Kopiar 4 Nr. 390. Zugleich wird hier seine Frau Guda genannt. ↑
- Kopiar 4 Nr. 442. Damals geben er und seine Frau Ode dem Landgrafen ihren gesamten Besitz auf, darunter das Achtel einer Salzpfanne zu Sooden für die Schulden, die Kurt noch beim Landgrafen von seinem Allendorfer Schultheißenamt her hat. Auch dieser Erbverzicht ist (wie der von Henne Wiegel) vom Marschall Johann Meisenbug und dem Schultheißen Kurt Mattenberg besiegelt. – Zu dieser Art Auflassungen vgl. unter Kunz Grebe Anm. 5. ↑
- Ebd. ↑
Quellen
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wehren, Kurt“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23093_wehren-kurt> (aufgerufen am 11.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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