Henechen, Johannes

 
geboren
um 1600 November 1651
gestorben
Wallensen
Beruf
Theologe, Pfarrer
Konfession
evangelisch

Wirken

Werdegang

  • um 1630 Studium in Rinteln
  • 1633 in Helmstedt ordiniert
  • 1633-1645 Pfarrer in Coppenbrügge
  • geriet mit der Nassau-Spiegelbergischen Ortsherrschaft von Coppenbrügge in Streit; in einem Verteidigungsschreiben an Wilhelm Sixtinus, Fstl. Nassau-Spiegelbergischer Kanzleidirektor zu Rodenberge verteidigten ihn seine Verwandten: Magister Ludolf Peitmann, Pfarrer und Älester der Geistlichkeit in Stadthagen, Bürgermeister Ottrabe Deterding, Christoffer Heinecke und Amtmann Anton Dolle
  • 1645 durch Christian Ludwig Herzog von Braunschweig-Lüneburg Pfarrer in Wallensen bei Thüste

Familie

Vater

Henekius, Henrikus, 1544-1617, Rektor in Stadthagen, Pfarrer in Probsthagen, Stiftsprediger in Obernkirchen

Mutter

Dammann, Sophia, † Obernkirchen 6.5.1625, Tochter des Jacobus Dammann, Oberprediger und Superintendent in Stadthagen an St. Martini, und der Christina Suthagen

Partner

Wibbeke, Catharina, getauft Rinteln 3.10.1613, † Lauenau bei Münder am Deister 22.1.1691, Heirat Rinteln 1633, sie verheiratet II. mit Anton Buddensiek, zu Lauenau, Tochter des Cord Wibbeke, zu Rinteln

Verwandte

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Henechen, Johannes“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22969_henechen-johannes> (aufgerufen am 15.04.2026)

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