Lehne, Adolf
geboren
6.5.1856 Winkel (Rheingau) gestorben
1.2.1930 München Beruf
Chemiker Titel
Dr. phil. Konfession
katholisch GND-Explorer
117626228
Lehne, Adolf
Wirken
Werdegang
- Abitur in Mainz
- ab 1874 Chemiestudium an den Universitäten Gießen, Heidelberg, Freiburg und München
- ab 1880 Betriebschemiker und dann Leiter der Kontrollfärberei der Badischen Anillin- und Sodafabrik in Stuttgart
- ab 1888 Leiter eines eigenen Versuchslaboratoriums und eines Lehrinstituts für Textilindustrie in Berlin
- 1901-1917 (Pensionierung) als Geheimer Rat Leiter des Patentamtes für textilchemische Anmeldungen
- 1920-1925 (Emeritierung) als Honorarprofessor Leiter der Abteilung für Textilchemie des Chemisch-Technischen Instituts der Technischen Hochschule Karlsruhe
Lebensorte
Mainz; Gießen; Heidelberg
Familie
Vater
Mutter
Reichard, Maria, 1828–1906, Tochter des Adam Reichard, Hypothekenbewahrer in Mainz, und der Christine Rieffei
Partner
- Jung, Emma, (⚭ Mainz 1885) 1858-1938, geschieden 1908, Tochter des Karl Jung, Dr. iur., Notar in Mainz
- Westphal, Käthe, (⚭ München 1919) 1881-1965
Nachweise
Literatur
- Neue deutsche Biographie, Bd. 14, Berlin 1985, S. 107 f. (Gustav Bernardy)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 454, Nr. 2512
Bildquelle
[Carl Christian] Hertel, Mainz (Fotograf), † 1906, Adolf Lehne 1874, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (Ausschnitt)
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Lehne, Adolf“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22776_lehne-adolf> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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