Cosack, Konrad
geboren
12.3.1855 Königsberg (Preußen) heute Kaliningrad (Russland) gestorben
27.12.1933 München Beruf
Jurist, Professor, Schriftsteller Titel
Prof. Dr. jur. GND-Explorer
119274663Andere Namen
Pseudonym(e)
Berthold, Konrad
Wirken
Werdegang
- 1872 Studium der Rechte in Berlin, München und Halle
- 28.4.1877 Promotion zum Dr. jur. in Halle
- 20.7.1882 Privatdozent in Berlin
- 1.7.1885 außerordentlicher Professor der Rechte in Berlin
- 12.1. zum 1.4.1889 ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Gießen
- 1.4.1893 ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Freiburg
- 1.10.1896 ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Bonn
- 1.4.1902-31.12.1903 Landgerichtsrat in Bonn
- 1903 Geheimer Justizrat
Werke
- Der Besitz des Erben (1877)
- Das Anfechtungsrecht der Gläubiger eines zahlungsunfähigen Schuldners innerhalb und außerhalb des Konkurses nach deutschem Reichsrecht (1884)
- Lehrbuch des Handelsrechts mit Einschluss des Seerechts (1888)
- Lehrbuch des deutschen bürgerlichen Rechts
- Lehrbuch des bürgerlichen Rechts
- Lehrbuch des Handelsrechtes mit Einschluß des See-, Wechsel- und Versicherungsrechts
- Lehrbuch des Handelsrechts
Lebensorte
Berlin; München; Halle an der Saale; Gießen
Familie
Vater
Cosack, Karl Johann, GND, 1813–1868, Professor der praktischen Theologie in Königsberg, Sohn des Karl Friedrich Cosack, Bürgermeister von Marienburg, und der Johanna van Beuningen
Nachweise
Literatur
- Neue deutsche Biographie, Bd. 3, Berlin 1957, S. 373 (Heinrich Hubmann)
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [58]
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Cosack, Konrad“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22602_cosack-konrad> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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