Schlutwinsdorf, Johann von

 
belegt seit
16.5.1331
belegt bis
3.6.1343
Beruf
Pfandinhaber, Vogt

Wirken

Lebensorte

Ziegenberg; Melsungen

Familie

Partner

N.N., Mechthild

Verwandte

  • Schlutwinsdorf, Johann von <Sohn>
  • Schlutwinsdorf, Werner von <Sohn>
  • Schlutwinsdorf, Hermann von <Sohn>
  • Schlutwinsdorf, Albert von <Sohn>

Leben

Aus der Biografie

Ritter, und sein Sohn Johann erhalten 1331 Mai 16 unter Zustimmung der bisherigen Pfandinhaber1 noch eine zusätzliche Pfandverschreibung in Höhe von 100 Mark Silber durch Landgraf Heinrich II. auf das Schloß Ziegenberg2. 1332 Februar 5 erklären die von Berlepsch und die anderen Pfandherren, daß die gen. von Schlutwinsdorf 140 Mark Silber mit ihnen gemeinsam am Hause Ziegenberg haben3. 1333 Mai 2 bezeugt Johann den zwischen Landgraf Friedrich von Thüringen und Landgraf Heinrich von Hessen geschlossenen Burgfrieden über Treffurt4. 1335 Januar 25 wird Johann als Vogt bezeichnet5; er war es vielleicht in Melsungen6. – 1343 Juni 3 werden seine Frau Mechthild und seine Söhne Werner, Hermann und Albert genannt7.

Nachweise

Fußnoten

  1. Siehe Thiele und Hermann von Berlepsch.
  2. Urkk., Gen.-Rep. Ziegenberg.
  3. Ebd.
  4. Weimar, Gesamtarchiv Kopiar D 5 Bl. 273 (309).
  5. Merxhäuser Kopiar fol. 97. Wo er Vogt war, ist nicht gesagt.
  6. Das ist vielleicht daraus zu schließen, daß er 1344 Mai 24/29 zusammen mit Heinrich von Wolfershausen und der Stadt Melsungen eine Merxhäuser Urkunde besiegelt (Urkk., Kloster Merxhausen).
  7. Urkk., Kloster Hasungen.

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Schlutwinsdorf, Johann von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22396_schlutwinsdorf-johann-von> (aufgerufen am 18.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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