Nodegen, Hans
Wirken
Lebensorte
Kassel
Leben
Aus der Biografie
Vormund und Propst des Klosters Ahnaberg zu Kassel 1465 Juni 51 – Das Zusammenwirken des Ahnaberger Propstes mit landgräflichen Beamten bezüglich der Klosterreform beleuchten folgende Aufzeichnungen aus den Gudensberger Rentmeisterrechnungen: Uff dinstag nach Fabiani et Sebastiani [1471 Januar 22] gein dene obind ist der probest vom Anenberge, rentmeister und schultheiß von Cassil gein Gudensperg kommen und den fritag morgen gein Mergkeshusen und den obind witderumb gein Gudensperg und den sonnabind morgen betzalt vor sii in der herberge nach schriften m. gn. l. h. 2 lb. 7 sol. Uff fritag nach purificationis [Februar 8] ist der probest vom Anenberge und Wysensteyn und der schultheiß von Cassil mit dem lantknecht gein Mergkeshusen, das tcu besliisen2, komen3.
Nachweise
Fußnoten
- Schultze, Kasseler Klöster Nr. 453. ↑
- Vgl. die gleiche Nachricht über Kloster Lippoldsberg unter Sittich von Berlepsch Anm. 14 zu 1462, also ebenfalls unter Landgraf Ludwig II.. ↑
- Rechn. I, Gudensberg 61/1 Bl. 14. – 1472 gibt der Gudensberger Rentmeister den Merxhäuser Nonnen wiederholt Korn (ebd. 62/2 Bl. 7). – Hier scheint bereits die Witwe Landgraf Ludwigs II., Mechthild von Württemberg, die Hand im Spiele zu haben. ↑
Quellen
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Nodegen, Hans“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/21782_nodegen-hans> (aufgerufen am 14.04.2026)
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