Marburg, Konrad von

 
belegt seit
1265
gestorben
vor 6.8.1308
Beruf
Magister, Kaplan, Pfarrer, Schreiber

Andere Namen

Weitere Namen

Konrad

Leben

Aus der Biografie

Magister1, landgräflicher Kaplan2, Zeuge in einer Urkunde der Landgräfin Sophie 1265 als Pfarrer zu Winnen3 und Landgraf Heinrichs von 1271 Juni 4 als sein Kaplan4, Pfarrer zu Biedenkopf 12725. Schreiber (notarius) des Landgrafen 1280 Juni 96, 1283 Juni 297. 1284 Mai 24 beauftragt Heinrich v. Bolanden, Propst von St. Stephan zu Mainz, den Dekan zu Kesterburg, den vom Deutschen Hause in Marburg für die Pfarrei Goßfelden präsentierten und von ihm, dem Propst, investierten notarium nobilis viri domini . . . lantgravii terre Hassie in den Besitz der Pfarre zu setzen8. 1286 Mai 4 heißt er magister Conradus clericus domini langravii9, 1290 April 13 magister Conradus plebanus in Gozvelden et plebanus in Winden10 und 1290 September 9 magister Conradus de Marcburg clericus Maguntine diocesis11. Da er damals erst die niederen Weihen besitzt, erhält er eine päpstliche Dispens, die Seelsorge in Goßfelden ausüben zu dürfen, wenn er binnen Jahresfrist Priester wird12. 1298 Januar 1 verzichtet Konrad, Pfarrer in Winnen, auf die Kirche in Oberwalgern, die er viele Jahre hindurch besessen hat13, Pfarrer in Goßfelden und Winnen 1301 April 2014. Er starb vor 1308 August 615.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Marburg, Konrad von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/21548_marburg-konrad-von> (aufgerufen am 11.04.2026)

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