Nachweise
Fußnoten
- Rechn. I, Ziegenhain (118/10 Bl. 24): Hermann canczlieschriber und Stumpff 2 pherde gefuttert. ↑
- Ebd. 118/13 Bl. 33v. zu Februar 2; ebd. 118/14 Bl. 13 hinten zu Ende April; ebd. 118/14 Bl. 13v. zu Juni 9. – Damals (1480/81) hält sich der junge Landgraf Wilhelm III. viele Monate lang in Ziegenhain auf. Von den Ausgaben für ihn verzeichnet der Rentmeister zu 1481 Februar 6: 9 alb. dem schriber, der [den] Donatus [eine lateinische Grammatik] schriben sal. Dieser Schreiber war jedoch nicht Hermann, denn die Ziegenhainer Rentmeisterrechn. von 1481 (118/14 Bl. 20v.) verzeichnet zu 1481 Juni: 15 alb. Bernharde vor eyn Donatus. ↑
- Ebd. 118/14 Bl. 15v., 16 hinten zu Anfang 1482; ebd. 118/15 Bl. 22v. zu September 14; ebd. 118/15 Bl. 23 zu Oktober 1. ↑
- Rechn. I, Driedorf (39/17 Bl. 17v.). ↑
- Rechn. I, Oberrosbach (85/10 Bl. 20v.). Es ist eher möglich, daß er mit Hermann von Zwehren, seit 1491 September 7 als Schenk und Küchenschreiber Landgraf Wilhelms III. bezeugt, identisch ist (vgl. dort), als mit Hermann von Lohra, der um 1490 Rentschreiber zu Marburg gewesen sein soll (Diefenbach, Kreis Marburg S. 249). ↑
Quellen
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 342, Nr. 1200
- Diefenbach, Der Kreis Marburg. Seine Entwicklung aus Gerichten, Herrschaften und Ämtern bis ins 20. Jahrhundert, Marburg 1943
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 97
Nachnutzung
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Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hermann“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/20683_hermann> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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